Kreise: Aufsichtsrat berät über Börsengang von Bahn-Töchtern

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn wird am 4. Mai in einer Sondersitzung über die Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang der Töchter Arriva und Schenker beraten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus dem Umfeld des Aufsichtsrats. Die Entscheidung über einen Börsengang der Auslandsverkehrstochter Arriva soll nach den Plänen des Bahn-Vorstands im Herbst fallen, hieß es. Ein Jahr später könne dann ein Beschluss über einen Teilverkauf der Logistiktochter Schenker getroffen werden.