Kreml enttäuscht von Obamas Reise-Absage

Enttäuscht hat der Kreml auf die Absage des geplanten Moskau-Besuchs von US-Präsident Barack Obama reagiert.

Die Entscheidung beweise, dass die USA nicht bereit seien, auf der höchsten Ebene gleichberechtigte Beziehungen zu Russland aufzubauen, sagte der außenpolitische Berater von Präsident Wladimir Putin, Juri Uschakow. Die Probleme um den von den USA gejagten Informanten Edward Snowden, der in Russland vorläufiges Asyl erhalten hat, seien nicht von Moskau verursacht worden.

Die Einladung Obamas nach Moskau bleibe bestehen, sagte Uschakow der Agentur Interfax zufolge.