Kurden bedrängen IS in Kobane - Luftschläge töten erneut Zivilisten

Die Terrormiliz Islamischer Staat verliert in der umkämpften syrischen Kurdenstadt Kobane weiter an Boden. Durch koordinierte Angriffe der Kurden und der internationalen Allianz würden die IS-Kämpfer zurückgedrängt, berichteten syrische Beobachter. In Ostsyrien habe die von den USA angeführte Koalition Angriffe auf Gasanlagen und Ölraffinerien geflogen, die von den Extremisten kontrolliert worden seien. Dabei seien versehentlich fünf syrische Zivilisten getötet worden.