KZ-Rede bei Pegida sorgt für Eklat - Bachmann entschuldigt sich

Die verbalen Entgleisungen des deutsch-türkischen Autors und Rechtspopulisten Akif Pirinçci bei der Pegida-Kundgebung in Dresden schlagen hohe Wellen und haben Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich begrüßte den Schritt der Behörde. Pegida-Chef Lutz Bachmann entschuldigte sich. Für den umstrittenen Buchautor hat der Auftritt auch berufliche Folgen. Die Verlagsgruppe Random House teilte mit, dass sie Pirinçcis Katzenbücher aus dem Programm nehmen wird.