Lage im Erdbebengebiet im Himalaya bleibt dramatisch

Die Lage im Erdbebengebiet im Himalaya bleibt dramatisch: Hunderttausende Nepalesen campieren auf den Straßen, die Seismologen verzeichneten Dutzende Nachbeben. Derweil steigt die Zahl der Opfer: Allein in Nepal kamen nach Regierungsangaben mehr als 3300 Menschen ums Leben. In Indien starben bei dem gewaltigen Beben 62, in China mindestens 20 Menschen. Nepals Regierung spricht von mehr als 6500 Verletzten. Krankenhäuser sind heillos überfüllt. Die Regierung rief die Bürger zu Blutspenden auf.