Laut Medien 14 Tote bei Panik in Moschee in Nordwestchina

Bei einer Panik in einer Moschee im Nordwesten Chinas sind nach Angaben staatlicher Medien mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere seien verletzt worden, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua. Vier von ihnen schweben in Lebensgefahr. Das Unglück ereignete sich in einem Ort in der autonomen Region Ningxia, in der viele Angehörige der muslimischen Hui-Minderheit wohnen. Zu der Panik kam es aus bislang ungeklärter Ursache bei der Übergabe von traditionellen Gerichten.