Laut Staatsanwaltschaft hat Diren um sein Leben gefleht

Der im April im US-Bundesstaat Montana erschossene Hamburger Austauschschüler Diren hat laut Staatsanwaltschaft unmittelbar um sein Leben gefleht. Nachbarn hätten von drei Schüssen berichtet und erst nach einer kurzen Pause von einem vierten. Es habe keine Panik beim Schützen gegeben. Der 17-jährige Diren war durch die Schüsse eines Mannes gestorben, in dessen Garage der Jugendliche eingedrungen war. Dem 30-Jährigen wird Mord vorgeworfen, er selbst beruft sich aber auf Notwehr.