Laut US-Regierung weniger IS-Kämpfer in Syrien und im Irak

Die Zahl der Kämpfer in Reihen der Terrormiliz IS in Syrien und im Irak hat sich nach US-Angaben deutlich verringert. Die USA gingen derzeit von 19 000 bis 25 000 Kämpfern aus, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, in Washington. Vorherige Schätzungen waren von bis zu 31 500 bewaffneten IS-Extremisten in beiden Ländern ausgegangen. Earnest führte den Rückgang auf militärische Erfolge der Anti-IS-Koalition zurück. Er machte jedoch keine Angaben zu IS-Kämpfern in anderen Ländern wie etwa Libyen.