Leichnam von Leipziger Ebola-Patient eingeäschert

Der Leichnam des in Leipzig gestorbenen Ebola-Patienten ist eingeäschert worden. Der Tote wurde in der Nacht in einem Krematorium verbrannt. Was mit der Urne gemacht wird, klärt die Stadt gerade mit den Vereinten Nationen und dem Auswärtigen Amt. Der Tote war vorher desinfiziert und in einem speziell präparierten Sarg aufbewahrt worden. Der 56 Jahre alte UN-Mitarbeiter war in der Nacht zu gestern in der Sonderisolierstation des Klinikums an Ebola gestorben. Er war zur Behandlung aus Liberia geflogen worden.