Leitungsschaden: Rund 700 Bahnreisende sitzen stundenlang in ICE fest

Eine beschädigte Oberleitung auf der ICE-Strecke zwischen Kassel und Göttingen hat die Osterreise von hunderten Fahrgästen behindert. Ein Zug beschädigte die Leitung so stark, dass der Strom abgeschaltet werden musste. Ein nachfolgender ICE mit 700 Menschen blieb stecken und konnte erst nach Stunden in den Bahnhof Göttingen geschleppt werden. Die Fahrgäste sollen auf andere Züge verteilt werden. Die Strecke ist mindestens bis Mitternacht gesperrt. Züge werden umgeleitet und haben dadurch 30 Minuten Verspätung.