Litauen führt als 19. EU-Land den Euro ein

Litauen hat um Mitternacht Ortszeit den Euro eingeführt und ist das 19. Mitglied der Eurozone geworden. Der kleine Baltenstaat im Nordosten Europas hat knapp drei Millionen Einwohner und gehört der EU seit 2004 an. Insgesamt haben nun 337 Millionen Europäer die gleiche Währung. In der Hauptstadt Vilnius wurde der Euro-Start mit einem Feuerwerk zu Mitternacht und Video-Projektionen an öffentlichen Gebäuden gefeiert. Neben wirtschaftlichen Vorteile verspricht sich die Regierung auch mehr politische Sicherheit.