Lokführer im Streik - Züge stehen still bis Mittwoch

Ungewöhnlich leere Bahnsteige, still stehende Züge: Bei der Bahn hat am Abend ein neunstündiger bundesweiter Streik der Lokführer begonnen. Betroffen waren zunächst vor allem die S-Bahnen und der Regionalverkehr in den Großräumen Berlin, Hamburg, München sowie im Rhein-Main-Gebiet und in Köln und Nürnberg, teilte die Deutsche Bahn in Berlin mit. Diverse Verbindungen fielen aus, auch einzelne Fernverkehrszüge fuhren nicht. Der Ausstand der GDL ist bis Mittwochmorgen um 6.00 Uhr geplant. Auch danach rechnet die Bahn mit «erheblichen Beeinträchtigungen», bis in die Mittagsstunden.