Luftangriffe der USA auf Kobane töten mindestens 21 IS-Extremisten

Bei Luftangriffen der USA und ihrer Verbündeten auf die Terrormiliz Islamischer Staat in der nordsyrischen Stadt Kobane sollen mindestens 21 Extremisten ums Leben gekommen sein. Die Opfer hätten zur «Religionspolizei» des IS gehört, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Auch ein IS-Kämpfer aus Dänemark sei getötet worden. Die Extremisten versuchten zugleich erneut, die Verbindung zwischen Kobane und der Türkei abzuschneiden. Die Verteidiger von Kobane warten weiterhin auf die Verstärkung aus dem Nordirak.