Massenproteste gegen Entlassungen und Inflation in Argentinien

Hunderttausende Menschen sind in Argentinien gegen Entlassungen und Inflation auf die Straße gegangen. Dabei wurden in Buenos Aires von der Regierung von Präsident Mauricio Macri Maßnahmen gegen die steigende Arbeitslosigkeit gefordert. Nach Angaben der Organisatoren nahmen bis zu 350 000 Demonstranten an dem Protestmarsch teil. Die Gewerkschaft CTA schätzt, dass seit der Amtsübernahme Macris im Dezember 68 000 Arbeitsplätze verloren gingen. Die Inflation wird auf jährlich über 30 Prozent geschätzt.