Mazedonien kapituliert in Flüchtlingskrise

Immer mehr Menschen aus Syrien, Afghanistan und Pakistan wollen über den Balkan nach Westeuropa. Im Grenzgebiet Griechenlands und Mazedoniens kommen täglich 2000 Migranten an, doppelt so viele wie vor einer Woche, berichten Hilfsorganisationen. Mazedoniens Behörden kapitulierten. Helfer führen den Ansturm auf Pläne Ungarns zurück, seine Grenze und damit den Weg in die EU bis Ende August komplett abzuriegeln. Auf der griechischen Insel Kos werden erste Flüchtlinge an Bord einer Fähre untergebracht.