Medienunternehmer in Honduras getötet

In Honduras ist erneut ein Medienvertreter Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Besitzer eines Fernsehsenders wurde in der zentralhonduranischen Stadt Comayagua erschossen, wie die Presseorganisation C-Libre mitteilte. Laut einem Bericht der Zeitung «El Heraldo» eröffneten Unbekannte auf einer Sportanlage das Feuer auf den Unternehmer. Comayagua liegt rund 80 Kilometer von der Hauptstadt Tegucigalpa entfernt. Honduras gilt weltweit als eines der gefährlichsten Länder für Journalisten.