Mehr als 16 000 Menschen nach Überflutungen in Uganda auf der Flucht

Nach sintflutartigen Regenfällen sind im Westen Ugandas mehr als 16 000 Menschen auf der Flucht. Die Hälfte davon seien Minderjährige, teilte das Kinderhilfswerk Unicef mit. Besonders schlimm betroffen sei der Bezirk Ntoroko an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe und Siedlungen stünden dort unter Wasser. «Die Menschen haben ihre Häuser verloren, und die Ernte ist völlig zerstört», hieß es in der Unicef-Mitteilung. Die Betroffenen bräuchten dringend Hilfsgüter wie Lebensmittel, Moskitonetze, Zelte und Medikamente.