Mehr als 200 Tote und schwere Schäden nach Erdbeben im Hindukusch

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,5 hat die Hindukusch-Region getroffen und mehr als 200 Menschen getötet. Stromnetze und Kommunikationsverbindungen brachen in Teilen Pakistans und Afghanistans und Nordindiens zusammen, Häuser stürzten ein, Straßen wurden blockiert. Überall rannten Menschen in Panik auf die Straßen. Das Zentrum des Bebens lag im dünn besiedelten Nordosten Afghanistans. Dort kostete eine vom Beben ausgelöste Massenpanik zahlreiche Schülerinnen das Leben. Die betroffene Region ist das Dreiländereck von Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan.