Mehrere Radprofis erleiden Knochenbrüche bei Stürzen

Gleich mehrere Radprofis haben sich beim olympischen Straßenrennen in Rio de Janeiro schwere Verletzungen zugezogen und fallen für das Zeitfahren am Mittwoch aus. Der Italiener Vincenzo Nibali erlitt nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa bei seinem Sturz in aussichtsreicher Position einen Schlüsselbeinbruch. Der mit ihm in der Schlussabfahrt gestürzte Kolumbianer Sergio Henao brach sich das Becken, der Australier Richie Porte das Schulterblatt. Auch Geraint Thomas überstand das Rennen nicht unbeschadet: Der Brite wurde nach einem Sturz ins Krankenhaus gebracht. Eine genaue Diagnose steht noch aus.