Mehrheit der Opfer des Anschlags in Burkina Faso waren Ausländer

Die meisten Opfer des islamistischen Terroranschlags in Burkina Faso waren Ausländer. Mindestens 18 der 29 Todesopfer des Attentats in der Hauptstadt Ouagadougou stammten aus dem Ausland. Dies geht aus Angaben der Staatsanwaltschaft und Mitteilungen der Außenministerien der Herkunftsländer der Opfer hervor. Zu dem Anschlag bekannte sich die sunnitische Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, sieben Opfer seien noch nicht identifiziert worden. Drei von ihnen seien weiß, vier schwarzer Hautfarbe.