Menschen in Schwäbisch Gmünd setzen Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit

Nach der mutmaßlichen Brandstiftung in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Schwäbisch Gmünd haben rund 300 Menschen ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Sie versammelten sich am Abend spontan zu einer Mahnwache vor dem Gebäude, an dem in der Nacht zuvor das Feuer ausgebrochen war. Beteiligt waren auch Vertreter von Parteien, Kirchen und Vereinen. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand gelegt worden ist. Die Flüchtlingsunterkunft ist noch im Bau, daher wurde niemand verletzt.