Menschenrechtsgruppe: Miliz tötet mehr als 30 Menschen im Kongo

Bewaffnete Mitglieder einer Rebellengruppe haben im Osten des Kongos nach Angaben von Menschenrechtlern in dieser Woche 33 Menschen hingerichtet. Dafür verantwortlich seien Kämpfer der Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas, sagte ein Vertreter des Zentrums zur Förderung von Frieden und Menschenrechten der Deutschen Presse-Agentur. Offenbar hätten Angehörige von Verschleppten Lösegeldforderungen nicht nachkommen können. Im rohstoffreichen Osten des Kongos kämpfen seit Jahren verschiedene Milizen um regionale Vorherrschaft und Ausbeutung der Bodenschätze.