Merkel: Giftgas-Angriff in Syrien muss geahndet werden

Die Forderung nach Konsequenzen auf den vermuteten Giftgas-Angriff des syrischen Regimes auf Vororte der Hauptstadt Damaskus Konsequenzen wird lauter. Die Bundesregierung äußerte sich nicht zu einem möglichen militärischen Eingreifen des Westens. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte aber, Kanzlerin Angela Merkel habe mit Frankreichs Staatspräsidenten François Hollande und dem britischen Regierungschef David Cameron gesprochen. Beide halten Aktionen gegen Syrien für möglich. UN-Experten sind aufgebrochen, um die angeblich mit Giftgas bombardierten Gebiete zu inspizieren.