Merkel hofft weiter auf gemeinsame Haltung zu Syrien

Trotz der Blockade durch Russland und China hofft Kanzlerin Angela Merkel auf eine gemeinsame Linie der Vereinten Nationen im Syrien-Konflikt. Nach der Entscheidung von US-Präsident Barack Obama, mit einem Militärschlag abzuwarten und den US-Kongress einzuschalten, sollte jetzt «die Zeit genutzt werden», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Der Syrien-Konflikt wird diese Woche auch Thema beim G20-Gipfel im russischen St. Petersburg sein. Die Bundestagswahl am 22. September spiele bei den Entscheidungen der Bundesregierung keine Rolle, so Seibert.