Merkel verteidigt ihr Vorgehen in Syrien-Frage

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihr Vorgehen bei der nachträglichen Zustimmung zu der von den USA eingebrachten Syrien-Erklärung erneut verteidigt. Sie habe entschieden, dass Deutschland erst unterschreibe, wenn alles für eine einheitliche europäische Linie getan worden sei, sagte die CDU-Vorsitzende bei einer Wahlkampf-Großveranstaltung in Düsseldorf. Hintergrund sei die am gleichen Tag beginnende Konferenz der EU-Außenminister gewesen. Merkel sagte, sie hätte es nicht in Ordnung gefunden, wenn nur die großen Länder eine gemeinsame Position verabschieden.