Mindestens 110 Tote bei Kämpfen in Burundi

Bei Kämpfen zwischen Aufständischen und Soldaten im Norden Burundis sind nach Militärangaben mindestens 110 Menschen ums Leben gekommen. Die Auseinandersetzungen rund 60 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bujumbura dauern demnach seit Tagen an. Daran beteiligt seien auf Seiten der Aufständischen rund 200 Kämpfer. Vermutlich kommen die aus der benachbarten Demokratischen Republik Kongo. Bewaffnet seien sie unter anderem mit Raketenwerfern und Maschinengewehren.