Mindestens 13 Tote bei Anschlag auf Moschee in Bagdad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee im Norden der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 25 Menschen wurden verletzt, als ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel während des Abendgebets zündete, wie der Nachrichtensender Al-Dschasira berichtete. Zuvor schon waren bei Bombenanschlägen und Schießereien im Norden Iraks mindestens neun Menschen getötet worden.