Mindestens 14 Menschen sterben bei Herbststürmen in Teilen Europas

Mindestens 14 Tote, hohe Schäden und vielerorts Verkehrschaos sind die vorläufige Bilanz der ersten Herbststürme des Jahres in Europa. Bäume knickten um, Züge standen still und der Flugverkehr war gestört. In Deutschland starben seit gestern sieben Menschen durch Sturmböen von teilweise mehr als 170 Kilometern pro Stunde. Großbritannien registrierte vier Todesopfer, die Niederlande, Frankreich und Dänemark je eines. Der Wetterdienst registrierte auf Helgoland sogar 191 Kilometer pro Stunde und ein «Allzeitrekord» für die Nordsee und Helgoland.