Mindestens 16 Tote bei Überschwemmungen in Südfrankreich

In Südfrankreich sind nach heftigen Regenfällen und Sturmböen mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Drei Menschen werden noch vermisst, sagte Staatspräsident François Hollande. Er war gemeinsam mit Innenminister Bernard Cazeneuve in das Unwettergebiet gereist. Hollande warnte die Bewohner der Region vor neuen Unwettern - es seien weitere Regenfälle angekündigt. Die Lage auf vielen Straßen sei noch sehr gefährlich, sagte der Staatschef und mahnte zu großer Vorsicht und Aufmerksamkeit. Ebenso wie zuvor schon Premierminister Manuel Valls sicherte Hollande rasche Hilfe zu.