Mindestens 21 Tote auf Fidschi-Inseln nach Zyklon «Winston»

Das große Ausmaß der Verwüstungen durch Zyklon «Winston» auf den Fidschi-Inseln wird allmählich deutlich. Tausende Häuser und einige Brücken wurden beschädigt oder zerstört. Das dokumentierte die neuseeländische Luftwaffe nach einem Überflug auch abgelegener Südpazifik-Inseln. Mindestens 21 Menschen kamen laut dem Nachrichtenportal «Fijivillage» ums Leben. «Winston» war der stärkste Zyklon, der je auf den Fidschi-Inseln gemessen wurde. Er tobte in der Nacht zu Sonntag mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 300 km/h.