Mindestens 25 Tote und neue Unwetter-Risiken in den USA

Nach einer Serie von Tornados mit mindestens 25 Toten während der Weihnachtstage drohen in den USA weitere Unwetter.

Für heute sagten Meteorologen vor allem für New Mexiko, Texas, Oklahoma und Teile von Kansas Schneestürme und Eisglätte voraus - als Ergebnis einer heranziehenden Kaltfront aus Alaska. In Mississippi, Alabama, Georgia und Arkansas waren zahlreiche Straßen nach andauernden Regenfällen weiter überflutet.

Meteorologen zufolge hatten die frühlingshaften Temperaturen mit über 20 Grad im Osten die Stürme weiter südlich in den USA ausgelöst.

Am anderen Ende des Landes, etwa im Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA, gab es Schnee. In der Region Ventura an der kalifornischen Küste kämpfte die Feuerwehr am Samstag gegen einen Buschbrand, der sich über eine Fläche von etwa vier Quadratkilometer ausgebreitet hatte. Zwei wichtige Küstenstraßen mussten vorübergehend gesperrt werden. Der Brand sei durch umgestürzte Stromleitungen verursacht worden, berichtete der Sender CNN.