Mindestens 30 Menschen sterben bei Erdbeben in Pakistan

Ein starkes Erdbeben in Pakistans dünn besiedelter Provinz Baluchistan hat mindestens 30 Menschen das Leben gekostet. Der Sprecher der paramilitärischen Grenztruppen in der Provinzhauptstadt Quetta sagte, im Distrikt Awaran im Südwesten des Landes würden noch Menschen unter Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet. Die Rettungsarbeiten seien angelaufen. Grenztruppen und Armee hätten Soldaten in die Katastrophenregion entsandt. Das Beben habe eine Stärke von 7,6 auf der Richterskala gehabt, teilte das Geoforschungszentrum Potsdam mit.