Mindestens 30 Tote bei Anschlägen der IS-Miliz im Irak

Bei mehreren Anschlägen im Nordirak und der Hauptstadt Bagdad sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen und 44 verletzt worden. Zudem wurden nach Angaben von Sicherheitskräften 18 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat bei Gefechten nördlich von Bagdad getötet. Die meisten Opfer gab es bei einem Selbstmordanschlag auf einen Armeestützpunkt im Süden Bagdads. Dort starben nach Angaben der irakischen Nachrichtenseite «Al-Sumaria News» 24 Menschen.