Mindestens 30 Tote bei Selbstmordanschlag auf Fußballspiel im Irak

Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Fußballspiel in einer Militäranlage südlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 30 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 50 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Der Attentäter zündete inmitten der Zuschauer einen Sprengstoffgürtel, erfuhr die dpa aus Polizeikreisen. Rettungswagen brachten Verletzte in Kliniken. Sicherheitskräfte riegelten den Tatort ab, um Angriffe auf Helfer zu verhindern.