Mindestens 50 Tote durch Überschwemmungen in Myanmar

Überschwemmungen durch heftige Monsunregen haben in Myanmar in Südostasien mindestens 50 Menschenleben gefordert. Die Ernte auf mehr als 200 000 Hektar Agrarland sei zerstört worden, berichten Fernsehsender. Die Unwetter zogen als Ausläufer von Zyklon «Komen» fast über das ganze Land: Vom Irrawaddy-Delta über die große Hafenstadt Rangun im Süden bis in die mehr als 550 Kilometer weiter nördlich gelegene Sagaing-Region, berichtet die UN-Behörde für humanitäre Angelegenheiten. Mehr als 150 000 Menschen seien betroffen. Einige Gebiete seien von der Außenwelt abgeschnitten.