Mindestens sechs Tote bei heftigen Unwettern in Chile

Bei schweren Unwettern sind in Chile mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Am schlimmsten trafen die heftigen Regenfälle und stürmischen Winde den Norden des südamerikanischen Landes. In den Regionen Tarapacá und Antofagasta lösten die Wassermassen Erdrutsche aus, außerdem wurden mehrere Häuser schwer beschädigt. Allein in der Hafenstadt Tocopilla kamen drei Menschen zu Tode, darunter ein vierjähriges Mädchen. Zwei weitere Menschen werden noch vermisst.