Mitte April ist alles drin: von fast plus 30 Grad bis minus 9

Von sommerlicher Hitze bis frostiger Kälte - im April ist alles möglich. "Es ist ein Übergangsmonat", sagte Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Tim Brakemeier Die Natur zeigt sich gerade von ihrer wunderschönen Seite. Ob aus dieser Blüte dann auch ein Pfirsich wird, entscheiden nicht zuletzt die Nachtfröste der kommenden Wochen.

Ganz typisch seien auch große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Der heißeste 15. April in Deutschland wurde nach den Aufzeichnungen des DWD im Jahr 2007 gemessen: 29,6 Grad zeigte das Thermometer damals in Duisburg. Der kälteste 15. April wurde 1973 mit minus 9,1 Grad im bayerischen Oberstdorf registriert.

In den vergangenen Jahren schwankte die Temperatur am 15. April zwischen 13,6 Grad (2014 in Rheinfelden im äußersten Südwesten) und 26,8 Grad (2013 in Metzingen südlich von Stuttgart).