«Moabit hilft» räumt nach erfundenem Flüchtlingstod Fehler ein

Das Berliner Bündnis «Moabit hilft» hat nach der von einem Helfer erfundenen Nachricht über den Tod eines Flüchtlings Fehler eingeräumt. Man habe «Mist gebaut», sagte eine Sprecherin vor Journalisten in Berlin. Das Bündnis hatte gestern Angaben des Helfers bestätigt, dass ein Asylbewerber in Berlin gestorben sei, der zuvor lange vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales gewartet habe. Am Abend gestand der Helfer dann der Polizei, den Fall nur frei erfunden zu haben.