Modehaus Wöhrl will mit Schutzschirmverfahren aus Schieflage heraus

Das Modehaus Rudolf Wöhrl ist in wirtschaftliche Schieflage geraten. Das Nürnberger Textilhandelsunternehmen will sich in einem Schutzschirmverfahren sanieren und damit einer drohenden Insolvenz vorbeugen. Dies habe die Hauptversammlung beschlossen, teilte die Rudolf Wöhrl AG mit. Die operativen Geschäfte in den 34 Filialen der Gruppe sollen ohne Einschränkungen weiterlaufen. Bei einem Schutzschirmverfahren begleitet ein Sachwalter die Sanierung als externer Berater, das Management kann im Amt bleiben.