Möglicher US-Serienmörder: Fahnder prüfen Todesfälle

US-Fahnder prüfen, ob die Fälle von bis zu zehn ermordeten oder verschwundenen Frauen in mehreren Städten auf das Konto eines Serienmörders gehen. Der Verdacht sei aufgekommen, nachdem ein 45-Jähriger eine Prostituierte in Charleston angegriffen hatte, berichtet der Sender NBC. Die Frau habe den Angreifer am 18. Juli in Notwehr erschossen, hieß es. Anschließend sei bei der Durchsuchung des Wagens ein ganzes «Mordarsenal» gefunden worden: etwa Messer, Äxte und ein Vorschlaghammer.