Mutmaßlicher «Maskenmann» sieht sich als unschuldig

Der mutmaßliche «Maskenmann», der in Brandenburg zwei Millionärsfamilien überfallen und einen Manager entführt haben soll, sieht sich als unschuldig. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Tatverdacht gegen ihn gründe sich auf eine Reihe von Indizien. Der 46-Jährige mit einem langen Vorstrafenregister war in Berlin festgenommen worden. Ihm wird zur Last gelegt, einen Investmentmanager im Oktober 2012 in Storkow entführt zu haben. Ein Jahr zuvor soll er zwei brutale Überfälle auf Mutter und Tochter einer Berliner Millionärsfamilie verübt haben.