Mutter japanischer Geisel bittet IS um Freilassung des Sohnes

Die Mutter eines von zwei Japanern in den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat hat die Dschihadisten um Freilassung ihres Sohnes gebeten. Wenige Stunden vor Ablauf eines Ultimatums zur Zahlung eines Lösegeldes von umgerechnet etwa 170 Millionen Euro appellierte sie an den IS. Kenji sei kein Feind des Islamischen Staates. Die Dschihadisten hatten im Internet ein Video der beiden gefangenen Männer verbreitet. Darin verlangte ein IS-Kämpfer von der japanischen Regierung, innerhalb von 72 Stunden Lösegeld zu zahlen.