Nach Busunglück nahe Erfurt steigt Zahl der Schwerverletzten

Bei dem schweren Busunfall mit einem toten Kind in der Nähe von Erfurt sind mehr Menschen schwer verletzt worden als bisher bekannt. «Es gab 25 Schwerverletzte und 40 Leichtverletzte, darunter auch der Busfahrer», sagte eine Polizeisprecherin. Nach ersten Erkenntnissen war der Bus auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden nach einem Überholmanöver rechts von der Fahrbahn abgekommen, in eine Böschung gefahren und umgekippt. Die 59 Schüler und Betreuer einer Schule in Annaberg-Buchholz waren auf dem Rückweg von einer Reise nach England. Bei dem Unfall starb ein fünfjähriger Junge.