Nach Ende der Regierungskrise: Rom kommt günstiger an frisches Geld

Das wirtschaftlich angeschlagene und hoch verschuldete Euroland Italien kommt nach Überwindung seiner schweren Regierungskrise wieder günstiger an Kapital. Bei einer Versteigerung dreier Anleihen mit Fälligkeit 2018, 2016 und 2028 gaben die zu zahlenden Renditen jeweils nach. Wie aus Zahlen der italienischen Zentralbank hervorgeht, erbrachten die Platzierungen insgesamt sechs Milliarden Euro. Die Nachfrage nach den Staatsanleihen blieb hoch.