Nach Germanwings-Absturz: Arbeiten an Unglücksstelle gehen weiter

Nach dem Flugzeug-Absturz in den französischen Alpen sollen die Einsatzkräfte am frühen Morgen ihre Arbeit an der schwer zugänglichen Unglücksstelle wieder aufnehmen. Über die Ursachen für eine der schwersten Katastrophen in der deutschen Luftfahrtgeschichte mit 150 Toten ist weiterhin nichts bekannt. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird für 14 Uhr am Ort des Absturzes erwartet und will dort den spanischen Regierungschef Mariano Rajoy und Frankreichs Präsident François Hollande treffen. Neben den wohl 67 deutschen Opfern waren auch Passagiere aus Spanien, Großbritannien, Dänemark, Australien, Israel, Mexiko, Kolumbien, Argentinien und Japan an Bord.