Nach KZ-Rede: Verlag nimmt Pirinçcis Katzen-Krimis aus dem Programm

Seine Hetzrede bei der Jubiläums-Kundgebung der Pegida in Dresden hat für den Autor Akif Pirinçci berufliche Konsequenzen. Die Verlagsgruppe Random House nimmt seine Katzen-Krimis aus dem Programm. Pirinçci hatte in seiner mit übelsten Diffamierungen und Beleidigungen gegen Muslime gespickten Rede den Satz gesagt: «Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb». Die Staatsanwaltschaft Dresden leitete Ermittlungen wegen Volksverhetzung ein.