Nach Panama Papers: Mossack Fonseca bleibt bei Geschäftsmodell

Auch nach der Veröffentlichung der sogenannten Panama Papers hat der Mitbegründer der betroffenen Kanzlei Mossack Fonseca in Panama-Stadt, Ramon Fonseca, sein umstrittenes Geschäft mit mehr als 200 000 Briefkasten-Firmen gegen Kritik verteidigt. Der «Bild»-Zeitung sagte Fonseca: «Wir machen nichts anderes als Tausende Anwälte rund um die Welt: Wir gründen Firmen und Treuhandfonds. Das sind völlig legale Geschäfte.» Fonseca erklärte, seine Kanzlei wisse, aus welchem Land der Hackerangriff auf die Dateien gekommen sei, dürfe es aber nicht sagen.