Nach Schlammlawine in Brasilien Hinweise auf Giftstoffe

Nach der Schlammkatastrophe in Brasilien schließen die Betreiber des dafür verantwortlichen Bergwerks einen Zusammenhang mit giftigen Stoffen im Fluss Rio Doce nicht mehr aus. Die nach dem Dammbruch in einem Rückhaltebecken ausgelöste Schlammlawine könne giftige Metalle wie Arsen, Chrom und Nickel losgelöst haben, teilte Vale mit. Das Unternehmen betreibt das Bergwerk in Minas Gerais mit dem australisch-britischen Konzern BHB. 13 Menschen starben durch den Unfall.