Nach Schüssen in Ferguson: Behörden rufen Notstand aus  

Nach dem schweren Schusswechsel mit der Polizei am Rande von Demonstrationen in der US-Stadt Ferguson haben die Behörden den Notstand ausgerufen. Gewaltakte würden nicht länger toleriert, teilte der zuständige St. Louis County mit. Ferguson ist eine Vorstadt von St. Louis. Zugleich meldete CNN, vor dem Gerichtsgebäude in St. Louis seien mehrere Dutzend Demonstranten festgenommen worden. Die Aktionen waren im Zuge des Gedenkens an den Tod Michael Browns vor einem Jahr erwartet worden. Der unbewaffnete Afroamerikaner war damals von einem weißen Polizisten erschossen worden.