Nach Terroranschlag in Wolgograd Verletzte nach Moskau ausgeflogen

Nach dem Terroranschlag auf einen Bus in der russischen Großstadt Wolgograd haben Rettungskräfte vier Verletzte zur Behandlung nach Moskau geflogen. Fast 30 Verletzte würden nach dem Selbstmordattentat mit sieben Toten noch in Krankenhäusern in Wolgograd behandelt, hieß es. In der früher als Stalingrad bekannten Stadt hatte sich gestern eine 30 Jahre alte Islamistin aus dem Nordkaukasus in einem Bus in die Luft gesprengt. Terroristenführer Doku Umarow hatte aufgerufen, alles dafür zu tun, um die Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 zu verhindern.